Viele Unternehmen merken irgendwann, dass ihre digitalen Werkzeuge zwar vorhanden sind, aber nicht wirklich entlasten. Informationen werden mehrfach gepflegt, Aufgaben wandern durch E-Mail-Verläufe, Excel-Listen werden zur Zwischenlösung und wichtige Abläufe hängen an manuellen Schritten. An diesem Punkt geht es nicht darum, einfach „eine Software“ zu bauen. Es geht darum, die digitalen Reibungspunkte im Unternehmen sichtbar zu machen und daraus eine Lösung zu entwickeln, die wirklich zum Arbeitsalltag passt. Individuelle Software ist besonders dann sinnvoll, wenn bestehende Systeme an Grenzen stoßen, interne Abläufe zu viel Zeit kosten oder Daten nicht dort verfügbar sind, wo sie gebraucht werden.
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Eine Arbeitskraft übertrug jeden Monat hunderte Eingangsrechnungen verschiedener Händler manuell und ordnete sie Kunden zu.
Rechnungen werden je nach Quelle per Schnittstelle oder Scan automatisch ausgelesen, zugeordnet und gebündelt.
Der Kunde prüft vorbereitete Ausgangsrechnungen, statt hunderte Positionen abzutippen.
Mehrere Standardlösungen konnten die besonderen Anforderungen nicht abbilden, Teams arbeiteten dauerhaft mit Workarounds.
Ein individuelles ERP mit Drittsystemen, Single Sign-on, Benachrichtigungen und Einbettung in Microsoft 365 wurde entwickelt.
Besondere Abläufe werden in einer passenden Lösung abgebildet statt in dauerhaften Kompromissen.
Informationen lagen in vielen Systemen verteilt und wurden teilweise dupliziert, damit sie auffindbar blieben.
Eine zentrale Wissenslösung verbindet klassische Suche und Indizierung mit Sprachmodellen.
Mitarbeitende fragen oder suchen und erhalten relevante Informationen quellenübergreifend.
Eine Steuerkanzlei musste bestehende Prozesse auf die Cloud-Entwicklung im DATEV-Umfeld vorbereiten, ohne klaren Überblick über Nutzen und Status.
Zentrales Logging und Monitoring wurden eingeführt, das Status, Historie und Kennzahlen sichtbar macht.
Auch der geschäftliche Nutzen – etwa Zeitersparnis und Fakturierbarkeit – wird sichtbar.
Die Opportunitätskosten alltäglicher Aufgaben
Standardsoftware ist sinnvoll, solange sie zu den tatsächlichen Abläufen passt. Wenn Teams jedoch dauerhaft mit Workarounds, doppelter Datenpflege oder unpassenden Masken arbeiten, wird das System selbst zum Hindernis. Dann kann eine individuelle Lösung wirtschaftlicher und nachhaltiger sein.
Wir übertragen wiederkehrende Aufgaben in klare digitale Abläufe, damit sie nicht dauerhaft manuell erledigt werden müssen.
Wir reduzieren doppelte Dateneingaben und sorgen dafür, dass Informationen verlässlicher verfügbar sind.
Wir schaffen Schnittstellen zwischen bestehenden Tools, damit der Gesamtprozess weniger Umwege erzeugt.
Wir strukturieren Informationen so, dass relevantes Wissen schneller gefunden und genutzt werden kann.
Systeme verändern sich, Inhalte müssen gepflegt werden, Sicherheitsanforderungen steigen und neue Anforderungen entstehen im laufenden Betrieb. Deshalb sollte Betreuung von Anfang an mitgedacht werden. Regelmäßige Wartung sorgt dafür, dass Webseiten und Anwendungen stabil bleiben, Sicherheitsupdates durchgeführt werden, Daten aktuell sind und kleinere Anpassungen nicht erst dann passieren, wenn bereits ein Problem entstanden ist.
Black Forest Sentinel ist aus dem Wunsch entstanden, Technologie sinnvoll einzusetzen: nicht abstrakt, sondern dort, wo Unternehmen wirklich Unterstützung brauchen. Gemeinsam verbinden wir Softwareentwicklung und Marketing, um digitale Lösungen zu schaffen, die verständlich bleiben, sicher sind und den Alltag verbessern.
Ian Winter Geschäftsführung